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 Schreiben Sie den MdB, Landtagsabgeordneten und Bürgermeistern Ihre Meinung! Hier finden Sie die Mail Adressen!


Linke und GRÜNE Mailadressen der MdB
Schreiben Sie an Ihren MdB Ihre Kritik zu Windräder
Die Linke & Grüne Bundestagadressen.pdf (12.67KB)
Linke und GRÜNE Mailadressen der MdB
Schreiben Sie an Ihren MdB Ihre Kritik zu Windräder
Die Linke & Grüne Bundestagadressen.pdf (12.67KB)
SPD Mailadressen der MdB im Bundestag
Schreiben Sie an Ihren MdB ihre Kritik zu Windrädern
SPD Bundestagadressen.pdf (16.49KB)
SPD Mailadressen der MdB im Bundestag
Schreiben Sie an Ihren MdB ihre Kritik zu Windrädern
SPD Bundestagadressen.pdf (16.49KB)
CSU Mailadressen der MdB
Schreiben Sie an Ihren MdB Ihre Kritik zu Windrädern
CDU _ CSU Bundestagadressen.pdf (41.63KB)
CSU Mailadressen der MdB
Schreiben Sie an Ihren MdB Ihre Kritik zu Windrädern
CDU _ CSU Bundestagadressen.pdf (41.63KB)
Mailadressen der Bayerischen Landtagsabgeordneten
Werden Sie aktiv gegen Unrecht und Fehlentwicklungen. Schreiben Sie einen Brief an die Politiker.
Landtag Mailadressen.pdf (20.58KB)
Mailadressen der Bayerischen Landtagsabgeordneten
Werden Sie aktiv gegen Unrecht und Fehlentwicklungen. Schreiben Sie einen Brief an die Politiker.
Landtag Mailadressen.pdf (20.58KB)
Mailadressen aller Bayrischen BGM Stand 2014
Mail Adressen der Bürgermeister und Ihre Homepage
Bay- BGmeister.xlsx (131.55KB)
Mailadressen aller Bayrischen BGM Stand 2014
Mail Adressen der Bürgermeister und Ihre Homepage
Bay- BGmeister.xlsx (131.55KB)
Mail Adressen der Bay. BGMeisterinnen
Mail- Adressen und Homepage der Bürgermeisterinnen
Bay. BGmeisterinnen Stand 2014.xls (61.5KB)
Mail Adressen der Bay. BGMeisterinnen
Mail- Adressen und Homepage der Bürgermeisterinnen
Bay. BGmeisterinnen Stand 2014.xls (61.5KB)


29.4.2015 Zum Tag des Lärms-Offener Brief an Entscheidungsträger-Politik und Behörden von EPAW (EU)
Offener Brief.pdf (130.36KB)
29.4.2015 Zum Tag des Lärms-Offener Brief an Entscheidungsträger-Politik und Behörden von EPAW (EU)
Offener Brief.pdf (130.36KB)
Artenschutz Verhinderung durch staatliche Stellen und Investoren
Artenschutz Verhinderung durch staatliche Stellen und Investoren.pdf (31.64KB)
Artenschutz Verhinderung durch staatliche Stellen und Investoren
Artenschutz Verhinderung durch staatliche Stellen und Investoren.pdf (31.64KB)
Enteignung in Villmarer
Enteignung in Villmarer.pdf (94.58KB)
Enteignung in Villmarer
Enteignung in Villmarer.pdf (94.58KB)

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Von: Manfred Obermüller Rechtsanwalt
Gesendet: Sonntag, 23. August 2015 17:09
An: 'weissbuch-strommarkt@bmwi.bund.de' <weissbuch-strommarkt@bmwi.bund.de>
Betreff: Stellungnahme zum Weißbuchehr geehrte Damen und Herren,

 Die Konzentration auf Windenergie gefährdet die Energiewende. Windindustrieanlagen im Binnenland versprechen nur aufgrund massiver Subventionen den Investoren Profite, die meist nicht erwirtschaftet werden, aber die Landschaft zerstören, die Versorgungssicherheit gefährden, die vom Endverbraucher zu zahlenden Strompreise in die Höhe treiben, den Wettbewerb verzerren, die ganz oder weitgehend staatseigenen Stromkonzerne wie EnBW, RWE ruinieren, was wiederum der Steuerzahler zu tragen hat, und setzen Menschen ungeklärten gesundheitlichen Risiken aus (vgl. UBA-Machbarkeitsstudie zum Infraschall) aus.

Die Expertenkommission für Forschung und Innovation (EFI) berichtet im Jahresgutachten vom Februar 2014, dass der über das EEG gesteuerte Ausbau von Windenergieanlagen in Deutschland nichts zum Klimaschutz beiträgt:

"Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist eines der zentralen Instrumente der Klima- und Energiepolitik in Deutschland. Im europäischen Emissionshandelssystem führt das EEG aber nicht zu mehr Klimaschutz, sondern macht ihn nur teurer. 

Da das Klimaschutzargument zur Legitimation des EEG ausscheidet, stellt sich die Frage, ob das EEG zumindest Innovationen stimuliert. Empirische Studien zur Innovationswirkung des EEG weisen aber keine messbaren Innovationswirkungen nach.

Eine Fortführung des EEG ist nach Ansicht der Expertenkommission daher weder aus Klimaschutzgründen noch durch positive Innovationswirkungen zu rechtfertigen.”

Echter Klimaschutz in Deutschland ist nicht durch Windenergie - sondern durch Aufforstung der Wälder zu erreichen. Hierbei wirkt sich der Ausbau der Windenergie sogar negativ aus, da für Windparks in deutschen Wäldern hektarweise CO2-speichernde Bäume abgeholzt werden.

Da keines der ursprünglich angestrebten Ziele erfüllt werden kann, fällt die Begründung für die Notwendigkeit und damit die Berechtigung für die Subventionierung der Windenergie weg. 


Laut Bundesnetzagentur stieg zudem die Vergütung für  nicht produzierten Windstrom in Deutschland, der wegen Netzüberlastung nicht eingespeist werden kann, im Jahr 2014 erstmals auf über 100 Millionen Euro. Sind wir Deutschen noch zu retten? Wir zahlen 100 Millionen Euro für nichts?

Während andererseits bereits über 800.000 deutsche Haushalte ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen können!

Inzwischen leidet Deutschland unter den zweithöchsten Strompreisen in Europa.  Bitte stoppen Sie endlich diesen Irrsinn! -

 Mit freundlichen Grüßen 

Rechtsanwalt

Dr. Manfred Obermüller

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btg - Mitteilung an Ilse Aigner

Sehr geehrte Frau Staatministerin Aigner, Ihre gestrige Veranstaltung war informativ und sinnvoll, aber leider, wie auch schon beim der ersten Dialoggespräch, sehr unter Zeitdruck stehend. Aus Zeitgründen,...   mehr

Sehr geehrter Herr Huhnt, vielen Dank für Ihre Email an Frau Staatsministerin Aigner vom 18.1.2015 und Ihre darin geäußerten Bedenken gegenüber der Windkraft. Wir haben diese zur weiteren Bearbeitung an die fachlich betroffenen Arbeitsgruppen des Energiedialogs Bayern weitergeleitet. Mit freundlichen Grüßen. Maria Kopfinger. Geschäftsstelle Energiedialog.

Energiedialog Brief an Ilse Aigner
2015-01-18 Aufforderung an Ilse Aigner. Gesundheit der Menschen kommt vor Profit.
Sehr geehrte Frau Staatsministerin Aigner.pdf (35.6KB)
Energiedialog Brief an Ilse Aigner
2015-01-18 Aufforderung an Ilse Aigner. Gesundheit der Menschen kommt vor Profit.
Sehr geehrte Frau Staatsministerin Aigner.pdf (35.6KB)

 

Informationsbrief an 1.840 Bürgermeister in Bayern
die btg-bayern informiert alle BGM in Bayern. Wir wollen verhindern das Aussagen " das habe nicht gewusst " nicht mehr vorkommen.
Sehr geehrte Damen und Herren Bürgermeister btg-2.docx (25.05KB)
Informationsbrief an 1.840 Bürgermeister in Bayern
die btg-bayern informiert alle BGM in Bayern. Wir wollen verhindern das Aussagen " das habe nicht gewusst " nicht mehr vorkommen.
Sehr geehrte Damen und Herren Bürgermeister btg-2.docx (25.05KB)
BTG Brief an alle MdB für die EEG Reform und 10 H Regelung
In Zusammenarbeit mit den BI aus ganz Bayern wurden die Minister aller Parteien gebeten sich für die Länderöffnungsklausel zu entscheiden, zum Wohle der betroffene Menschen.
Mit der Bitte um Gehör. Ihre Abstimmung 10H Regelung.pdf (49.94KB)
BTG Brief an alle MdB für die EEG Reform und 10 H Regelung
In Zusammenarbeit mit den BI aus ganz Bayern wurden die Minister aller Parteien gebeten sich für die Länderöffnungsklausel zu entscheiden, zum Wohle der betroffene Menschen.
Mit der Bitte um Gehör. Ihre Abstimmung 10H Regelung.pdf (49.94KB)
BTG Brief an die bayrischen Landtagsabgeordneten
Informationsbrief an die Landtagsabgeordneten ihrer Verantwortung für alle Bürger gerecht zu werden.
Brief Landtagsabgeordnete Bayern.docx (19.38KB)
BTG Brief an die bayrischen Landtagsabgeordneten
Informationsbrief an die Landtagsabgeordneten ihrer Verantwortung für alle Bürger gerecht zu werden.
Brief Landtagsabgeordnete Bayern.docx (19.38KB)
Rückmeldung von Ilse Aigner Ministerin für Wirtschaft und Energie
Wir werden die Politik an ihre Aussagen bei der nächsten Wahl erinnern.
Schreiben an Herrn Huhnt.pdf (919.27KB)
Rückmeldung von Ilse Aigner Ministerin für Wirtschaft und Energie
Wir werden die Politik an ihre Aussagen bei der nächsten Wahl erinnern.
Schreiben an Herrn Huhnt.pdf (919.27KB)
Antwortschreiben bayerisches Gesundheitsministerium
Warum beruft sich Politik so oft auf überholte Wissenstände und veraltete Gesetze anstatt einmal vorraussschauen zu handeln. Sind unsere Politiker qualifiziert genug um uns Bürger wirklich zu vertreten.
Bay. Gesundheitsministerium.pdf (102.53KB)
Antwortschreiben bayerisches Gesundheitsministerium
Warum beruft sich Politik so oft auf überholte Wissenstände und veraltete Gesetze anstatt einmal vorraussschauen zu handeln. Sind unsere Politiker qualifiziert genug um uns Bürger wirklich zu vertreten.
Bay. Gesundheitsministerium.pdf (102.53KB)

 

Unser Bittschreiben an Landrat Knauer die BGM Nagl-Habermann-Echter
Nachdem die Winrdadplanung, fast schon unter Geheimhaltung durchgeführt wurde, öffentlich wurde, haben wir unsere Volksvertreter um Einhalt gebeten.Aber durch Ihre Unwissendheit und gestützt durch Menschenfeindliche Gesetze sind Sie nicht zur Umkehr zu bewegen. Wir stehen vor der Wahlen und wir werden wählen. Bei der Landratswahl haben wir Betroffen uns für Landrat Metzger eingesetzt. Wir werden sehen ob uns dies helfen kann.
Offener Brief LR+BGM_1.pdf (26.94KB)
Unser Bittschreiben an Landrat Knauer die BGM Nagl-Habermann-Echter
Nachdem die Winrdadplanung, fast schon unter Geheimhaltung durchgeführt wurde, öffentlich wurde, haben wir unsere Volksvertreter um Einhalt gebeten.Aber durch Ihre Unwissendheit und gestützt durch Menschenfeindliche Gesetze sind Sie nicht zur Umkehr zu bewegen. Wir stehen vor der Wahlen und wir werden wählen. Bei der Landratswahl haben wir Betroffen uns für Landrat Metzger eingesetzt. Wir werden sehen ob uns dies helfen kann.
Offener Brief LR+BGM_1.pdf (26.94KB)


      

Brief der btg-bayern an den BR 3

BR 3 Sendung Unkraut 

Sehr geehrte Redaktion, Ihr Bericht über die Energiewende war befangen und nicht objektiv. Ist die Berichterstattung noch soweit  neutral und richtig, dass Solaranlagen die beste Lösung zur Energiewende darstellen, so erwähnen Sie aber mit keinem Wort, dass die Energiewende unsozial und eine Geldverschiebung von arm zu reich ist. Das jeder die EEG Umlage, unabhängig vom Einkommen,  bezahlen muss, auch wenn er damit die Solaranlagen und Windräder der eh schon Betuchten und der Projektierer finanziert,  ist eine gigantische Ungerechtigkeit. Das wir energieintensive Produktionstellen entlasten ist richtig. Aber das Windanlagen unter 2000m an Wohnbebauungen gestellt werden dürfen ist ein regelrechtes Verbrechen. Hätten sie den Betrag gut recherchiert müssten  sie erwähnen, dass es zu große Wertverlusten an der Wohnbebauungen kommt wenn ein Windrad in naher Entfernung steht. Das ist beweisen. Meist stellt das Wohneigentum auch die Altersversicherung dar. Dass es zu  Gesundheit Gefährdung für die Menschen innerhalb der 10H kommt wurde weltweit durch Studien belegt. Nur Deutschland stellt den Menschenschutz hinter den Tierschutz. Der Gipfel Ihrer einseitigen Berichterstattung ist, dass es kein einziges Wort dazu gibt, das die Wirtschaftlichkeit in Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland Pfalz  an den meisten Standorten katastrophale negative Ausmaße annimmt. Dazu haben Ihre Kollegen vom SWR 3 objektive recherchierte  Beträge geliefert. Das Sie  Hubert Weigert zu Wort kommen lassen, der als Windkraft Lobbyist und Vorstandsmitglied der Bayerische Staatsforsten  dafür sorgt, dass die Wälder für die Windanlagen freigegeben werden, weil damit Unsummen von Ausgleichzahlungen dem BUND zu fließen wird auch verschwiegen. Zu guter Letzt. Das Märchen von der 27 % Anteil der Erneuerbaren. 2012 war der Anteil der Erneuerbaren 12,2 % und davon 2,8 % Sonne und Windstrom. Dass es noch lange keine Speicher für die gigantische Grundlastversorgung der BRD in den nächsten 25 Jahren geben wird  ist Ihnen keine Zeile wert. Dass wir heute schon Atomstrom für die Sonnen- und Wind lose Zeiten  z.B. Frankreich erhalten sollte auch Sie stutzig machen. Wenn Sie sich nur einmal  auf der Gegenseite z.B. (www.btg-bayern.de) informiert hätten, würden Sie dazu beitragen können, dass die Energiewende nicht vor die Wand fährt. Ich erwarte von einem öffentlich rechtlichen Sender mehr Objektivität als Sie in diesem Betrag gezeigt haben.

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 Bitte besuchen Sie diese Seite bald wieder. Vielen Dank für ihr Interesse!