www.btg-bayern.de    

 Bürger für         
Transparenz & Gerechtigkeit
 
   

 

https://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/energie/wind/160406-nabu-faktencheck-rotmilan-und-windenergie.pdf

http://www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/Das-gestoerte-Vogelparadies-id39294412.html?utm_campaign=redaktion&utm_source=newsletter&utm_medium=link&utm_content=ressort-moreArticles&utm_term=Schwabmünchen

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http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Naturschutz-kommt-am-Falkenberg-unter-die-Windraeder-_arid,10540813_toid,1.html

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Der hochgradig gefährdete Rotmilan

http://www.nnn.de/lokales/gadebusch-rehnaer-zeitung/der-rotmilan-segelt-hoch-oben-id15093286.html

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Der Text wurde mit freundlicher Genehmigung von der Europäischen Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen (EGE) übernommen, Februar 2016:

Die Zahl der Windenergieanlagen in Deutschland beträgt aktuell 25.980. Im letzten Jahr kamen 1.368 Anlagen hinzu. Lange Zeit mochte sich das Ausmaß der Tierverluste an diesen Anlagen niemand vorstellen. Windenergie galt als „sauber“. Dass im Durchschnitt an jeder Anlage mehr als 10 Fledermäuse pro Jahr zu Tode kommen, ist eine vergleichsweise neue Erkenntnis. Bis vor wenigen Jahren spielten Fledermäuse beim Ausbau der Windenergiewirtschaft überhaupt keine Rolle. Die Folge dieser Verkennung des Problems sind 250.000 tote Fledermäuse Jahr für Jahr – mit unabsehbaren Folgen für den Fortbestand dieser Artengruppe.
Investoren, viele Gutachter, Ministerien, Behörden und Kommunen marginalisieren, bagatellisieren und relativieren die Kollisionsrisiken. Die Verluste an Fledermäusen und Vögeln seien dem allgemeinen Lebensrisiko zuzurechnen und weder populationsgefährdend noch überhaupt nennenswert hoch. Es ist ein Kartell des Todschweigens im Interesse des Geldes und der Geschäfte.
Wie hoch die Risiken tatsächlich sind, zeigt die Auflistung der Kollisionsopfer in nur einem Windpark mit 14 Anlagen in Norddeutschland in einer eher ausgeräumten Ackerlandschaft ohne jede herausgehobene Bedeutung als Vogellebensraum, die deshalb ohne viel Federlesen mit Windenergieanlagen bebaut wurde. Bei täglichen Kontrollen wurden im Herbst 2015 unter den Anlagen tot gefunden: zwei Turmfalken im Abstand eines Tages, zwei Rotmilane im Abstand von nur 12 Tagen, ein weiterer Greifvogel und eine ganze Reihe Kleinvögel. In einem anderen norddeutschen Windpark mit sieben Anlagen wurden bei nur acht Begehungen im August 2015 drei Mäusebussarde, ein Rotmilan und zwei Mauersegler tot unter den Anlagen gefunden.
Für 70 Windenergieanlagen in einem ostniedersächsischen Windpark wurden die Opferzahlen gerade auf den Ergebnissen eines stichprobenhaften Schlagopfermonitorings gestützt auf 1.500 Fledermäuse gerechnet. Das sind mehr als 20 tote Fledermäuse je Anlage und Jahr. Die EGE hat die Untersuchungen aus Spendenmitteln unterstützt.
Es ist das tägliche Sterben an Windenergieanlagen. Gewissermaßen der „ganz normale Wahnsinn“. Wie lange will die Gesellschaft diesem Treiben zusehen? Wenn irgendwo Obergrenzen gesetzt werden müssen, dann beim weiteren Zubau an Windenergieanlagen. Die von Naturschutzverbänden beschworene Vereinbarkeit von Naturschutz und dem weiteren Ausbau dieser Industrie ist eine Lebenslüge.
Am 25. Januar 2016 haben die Ministerpräsidenten der norddeutschen Bundesländer für einen weiteren Ausbau der Windenergiewirtschaft plädiert. Und – wie könnte es anders sein – der BUND Deutschland und der Bundesverband Windenergie BWE fordern Hand in Hand einen „weiteren dynamischen Ausbau der Windenergie“.

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Ornithologe Herbert Stark erläutert Komplexität von Windkraft-Gutachten

http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/steisslingen/Ornithologe-Herbert-Stark-erlaeutert-Komplexitaet-von-Windkraft-Gutachten;art372460,8299560

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Martin Falde. Der national und international renommierte Ornithologe wurde einer breiteren Öffentlichkeit durch seinen Artikel „Von der Energiewende zum Biodiversitätsdesaster – zur Lage des Vogelschutzes in Deutschland“ bekannt. In ihm prangerte er wissenschaftlich belegt die katastrophalen Folgen von Windrädern für Großvögel, insbesondere für den Rotmilan, an. Für seine Studie wurde ihm der Löhrl-Preis der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft verliehen.Martin Flade stand bereits seit längerer Zeit auf der „Abschussliste“ der rot-roten Landesregierung in Brandenburg. Er klagte gegen die Fällung von 572 alten Eichen in einem geplanten Totalreservat, das bereits mit einer Veränderungssperre gesichert war. Auch der Lobbyverband der Landnutzer und Grundbesitzer, das „FORUM NATUR Brandenburg“, verlangte seinen Rauswurf bei der Landesregierung in Potsdam.

http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2015/12/wechsel-auf-dem-chefsessel-im-biosphaerenreservat-schorfheide-chorin.html

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NABU Saarlouis/Dillingen

Für die Naturfreunde die es immer noch nicht glauben, so sehen die Überreste vom Kranichzug unter einer Windkraftanlage aus.

https://www.facebook.com/609993279055964/photos/a.610999592288666.1073741826.609993279055964/926051764116779/?type=3&fref=nf

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Wer immer einen Toten Vogel unter einer WKA findet, der sollte bei der Staatsanwaltschaft, beim zuständigen Landgericht einen Strafantrag stellen.
Ein Muster dazu gibt es hier

http://www.rtf-radmarathon.de/./Muster_Anzeige_gegen_BNatSchG_.pdf

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2015-10: Die Partei der Grünen, sind die Totengräber unserer Heimat und Natur. Idiologisch verblendet, unwissend und politisch eine Katastrophe und  Gefahr für Deutschland.

http://www.hr.gl-systemhaus.de/mp4/ARDmediathek/2015_10/151012193732_hs_windpark_72962_webl_ard.mp4

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http://www.augsburger-allgemeine.de/schwabmuenchen/Junger-Storch-endet-am-Windrad-id35800762.html

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http://www.maz-online.de/Lokales/Prignitz/Verletzter-Storch-bei-Premslin-gefunden

 

http://www.maz-online.de/Lokales/Prignitz/Storchenschnabel-von-Windrad-abgeschlagen

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20.5.15-Tod durch WEA? Kaum steht das Windrad in Lamerdingen, werden die ersten Opfer gefunden. Eine Waldohreule  und ein Pirol sind die ersten gefundenen Opfer nahe am  Windrad. Ein Flügelteil eines  Milans war auch gefunden.

Am 20.5. 15 stellt das BfN den Artenschutzbericht vor der die Misere des Naturschutze auch benennt. Was die zuständigen Behörden daraus machen ist eine Katastrophe. Das Ministerium handelt einfach nicht. 

http://www.bfn.de/0401_2015.html?&cHash=35ad8bbc57216c6fcea896650205868f&tx_ttnews[tt_news]=5456


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Bodenbelichtung: Windparks und potentielle Nitratbelastung von Trinkwasser

http://www.ahabc.de/bodenbelichtung-windparks-und-potentielle-nitratbelastung-von-trinkwasser/

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Brief an Redaktion Berlin direkt

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Das Thema Windkraft spaltet den Südwesten. Sobald auf der Schwäbischen Alb oder im Hunsrück, im Pfälzer Wald oder im Allgäu Pläne für den Bau von neuen Windrädern bekannt werden, treffen Gegner und Befürworter aufeinander.

btg: Die Argumetation der Befürworter ist haarsträubend und Vernebelungstaktik.

http://www.swr.de/proundcontra/pro-contra-die-ganze-sendung-mehr-windraeder-imsuedwesten/-/id=14175870/nid=14175870/did=14565334/5btrh6/index.html

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Windkraft: der große Schwindel. Ein Video von den Mitstreitern in Frankreich

youtu.be/au6lzwagcHc

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Woran die Windkraft scheitern wird. Dr.-Ing. Detlef Ahlborn.

https://www.youtube.com/watch?v=pVOdfYvA0y0

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BWE  warnt, dass ohne eine Anpassung des Marktdesigns an die neue Energiewelt es immer häufiger zu Abschaltungen kommt .... „Mit dem aktuellen Marktdesign drohen an den Spotmärkten ab 2020 immer öfter sechs oder mehr Stunden in Folge mit negativen Preisen. Diese würden dann zu einem Ausbleiben von Erlösen führen und können sich in der Folge bereits heute auf die Finanzierung von Windkraftprojekten auswirken. 

http://www.wind-energie.de/presse/pressemitteilungen/2014/bwe-veroeffentlicht-studie-zu-negativen-strompreisen

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Energiewende einfach erklärt

http://www.mensch-natur-bw.de/index_4.htm#Energiewende_anders 

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Irrweg Windenergie 

 http://www.swr.de/odysso/irrweg-windenergie/-/id=1046894/nid=1046894/did=5477812/112jw3x/index.html